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Mit der Entwicklung des MILO, ist die Symbiose zwischen Stabilität und Geschwindigkeit, Mobilität und Funktionalität gefunden worden. Das Team von Mark Roberts (GB) wurde dafür mit dem Technical OSCAR der amerikanischen Filmindustrie ausgezeichnet. Der MILO ist weltweit das beste, transportable Motion Control System. Aussagen von Anwendern wie Regisseuren, Kameraleuten und Produzenten bestätigen dies: flexibel und zuverlässig und damit optimal kalkulierbar. MILO Operator. Der Motion Control Operator sollte über Kenntnisse unterschiedlicher Fachbereiche verfügen: Es beginnt mit dem technischen Verständnis zu Motion Control und sollte praktische Erfahrung in VFX und 3D Computeranimation haben, die Produktionsebenen der Nachbearbeitung kennen und zu guter letzt Kenntnisse über Computerhardware/Software und Elektronik besitzen. Entsprechend ausgebildete Operateure stehen als freie Mitarbeiter zur Verfügung. Die Produktion hat aber die Möglichkeit eigene Operateure zu bestimmen. VFX Supervising / Consulting. Visual Effekte mit komplexen Motion Control Inhalten sollten in der Planung und Realisierung von einem VFX-Supervisor mit Motion Control Erfahrungen begleitet werden. knutlange arbeitet eng mit Julian Hermannsen und seiner Firma visual distractions Ltd. London/Hamburg zusammnen. Damit steht den Produktionen ein Spezialist zur Verfügung, der bei Kino- und Werbefilmen mit hohem Effektanteil als VFX-Supervisor und MC-Operator erfolgreich mitgearbeitet hat. Bei Bedarf sollte der VFX Supervisor möglichst früh in die Planung einbezogen werden, um eine effektive Umsetzung der Ideen sicherstellen zu können. Die Software. Mit FLAIR, der Steuerungssoftware für den MILO, hat Mark Roberts ein zuverlässiges Werkzeug für den MILO Operator geschaffen: präzise und standfest. Über Schnittstellen lassen sich programmierte MILO Fahrten für die weitere CA-Bearbeitung exportieren und umgekehrt können programmierte CA-Fahrten in den MILO importiert werden.
Speicherbare Handschwenks. Mit einem sensorgekoppelten Stativkopf (O’Connor 25/75 B), lassen sich die Pan-Tilt Achsen des MILO per Hand bewegen. Diese werden vom System gespeichert und stehen mit den vorher programmierten Hauptachsen wie Track und Lift mit gleicher Wiederholgenauigkeit zur Verfügung. Weitere Achsen lassen sich mit den Gripstiks, Handgriffen mit Drucksensoren, programmieren.
Präzisionsschienen. Verwindungssteife und selbst ausrichtende Präzisionsschienen für 760 kg MILO Gewicht werden mit einem Rotationslaser exakt nivelliert und sind in kurzer Zeit aufgebaut. 9 Meter Schienen gehören zum System, weitere Schienen können dazu gemietet werden.
Der Transport. Voraussetzung für den sicheren Transport des MILO, ist eine LKW Sonderanfertigung mit verstärkten Zurrpunkten, optimaler Federung und mit beheizbarem Laderaum. Das Equipment von knapp 2 Tonnen ist in kurzer Zeit be- oder entladen. |






















