4Diver und Taucher sind jetzt Partner

Erste Kurse am Anfang Mai.

Kamp-Lintfort. Am Samstag wurde eine Partnerschaft zwischen dem Tauchsport Geschäft 4Diver in Sonsbeck und den Tauchern Kamp-Lintfort vereinbart. Um die Ausbildung der neuen Tauchaspiranten des 4Diver Tauchsports kümmert sich ab sofort der Verein Taucher Kamp-Lintfort. Für die theoretische Ausbildung werden die Räume in Sonsbeck genutzt, für die Hallenbad- und Freiwasserausbildung steht den Tauchschülern die Infrastruktur des Vereins Kamp-Lintfort zur Verfügung.
Erste Tauchkurse werden ab 2. Mai angeboten. Der Kurs umfasst 4 Theorieabende, jeweils von 19-21 Uhr und eine theoretische Prüfung am 31. Mai. Am 3. Juni, 18-22 Uhr, erfolgt ein Praxisteil im Tauchturm in Siegburg, bei dem die Taucher unter anderem erste Tauchgänge mitmachen. Schließlich rundet die Freiwasserausbildung in den Vereinsseen der Taucher Kamp-Lintfort die Ausbildun gab. Die Freiwassertauchgänge werden zwischen dem Tauchlehrer und dem Tauchschüler vereinbart. Das Geschäft 3 Diver Tauchsport und die Taucher Kamp-Lintfort e.V. sind sich sicher auf diese Weise eine, für beide Seiten, erfolgreiche Partnerschaft aufgebaut wird. Viele weitere Grundkurse und Spezialkurse wie Nachttauchen, Gruppenführung oder Orientierung sind bereits vereinbart.

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Tauchkurs für Einsteiger

Tauchkurs fiir Einsteiger

Theorie und Praxis für das sichere Erforschen der wunderbaren Welt unter Wasser

Kamp-Lintfort. Der nächste Urlaub kommt bestimmt. Um die „Urlaubsfreuden jetzt schon“ beginnen zu lassen, laden die Taucher Kamp-Lintfort alle Interessierten ein, zu Hause in entspannter Atmosphäre den Tauchschein zu. machen, um im
Urlaub die Zeitund das Geld zu sparen und sich vor allem auf die Freuden des Tauchens konzentrieren zu können

Der erste Tauchkurs beginnt am Dienstag, 2. Februar, um 18.30 Uhr im neu gestalteten Vereinsheim in der Bendenstraße in Kamp—Lintfort. An vier Theorieabenden (2., 4., 9.,11. Februar) lernen die Tauchschüler zunächst die Grundlagen der Tauchphysik, lernen die beim Tauchen verwendeten Geräte kennen und viele weitere spannende Einzelheiten. Zuallererst  die Theorie. Tauchen üben kann man dann im Hallenbad. Und später geht es dann ins offene Gewässer. Danach beginnt die Praxisausbildung im Panoramabad Pappelsee. Jeweils mittwochs um 20 Uhr trifft man sich in der Bertastraße, um den Umgang mit dem Gerät zu erlernen. Schließlich wird die Ausbildung mit Tauchgängen in den vereinseigenen Gewässern, in Absprache mit den jeweiligen Tauchlehrem, fortgeführt und abgeschlossen. Hierfür steht den Tauchschülem die im Jahr 2016 neu erworbene neue Ausrüstung leihweise zur Verfügung. Die Taucher Kamp—Lintfort sind nach eigenen Angaben der zweitgrößte Tauchsportverein in Deutschland. Im vergangenen Jahr sind über 140 Tauchscheine und Sonderbrevets ausgestellt worden. Die Kosten für die Ausbildung betragen für Vereinsmitglieder 85 Euro, für Nicht-Vereinsmitglieder 249 Euro.

Mehr Informationen zum Kursus gibt es beim Ausbildungsleiter
Christoph Bruns unter ®
02841/9813076, per E—Mail:
info@taucher—kali.de oder im Netz
unter www.taucher—kali.de.

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Taucher Kamp-Lintfort auf Wachstumskurs

Taucher Kamp-Lintfort auf Wachstumskurs

Der Verein zählt inzwischen 367 Mitglieder, damit ist er der zweitgrößteTauchsportverein Deutschlands.

VON PETER GOTTSCHLICH ‘

KAMP-LINTFORT Der Verein Taucher Kamp-Lintfort wächst. „Wir hatten uns das Ziel gesetzt, ein Wachstum von fünf Prozent pro Jahr zu erreichen“, sagt Vorsitzender Christoph Bruns. „2015 haben wir es sogar übertroffen.“ Mittlerweile hat der Verein 367 Mitglieder, von denen der kleinere Teil aus Kamp-Lintfort stammt, der größere aus den Städten und Gemeinden der Umgebung. Inzwischen seien die Taucher Kamp-Lintfort der zweitgrößte Tauchsportverein Deutschlands, sagt der Vorsitzende Michael Jaroch.
Das Wachstum hat seinen Grund. Viele haben schon mal von einem Tauchurlaub geträumt. „Macht man den Tauchschein an der Tauchbasis am Urlaubsort, sind die Urlaubstage durch Lernen verschwendet“, so Jaroch. Zudem sei die.Ausbildung in Urlaubsgebieten oft teurer als zu Hause. Wer den Tauchschein in Deutschland mache, spare deshalb meist Geld. Im vergangenen Jahr absolvierten, so viele Schüler wie nie zuvor eine Ausbildung bei den Tauchern Kamp-Lintforn Insgesamt 140 Ausbildungsbescheinigungen (Brevets, wie sie in der Tauchsprache heißen), hat der Verein im vergangenen Jahr ausgestellt. „Darunter waren komplette Tauchscheine mit mehreren Sonderausbildungen, aber auch Sonderkurse“, erläutert der Vorsitzende. „Davon waren 58 Ausbildungen von Jugendlichen.“ Um die Ausbildung gewährleisten zu können,lerhöhte der Verein die Anzahl seiner Tauchlehrer.
Vor einigen Jahren haben wir mit vier Tauchlehrern alle Ausbildungen durchgeführt“, blickt der Vorsitzende zurück. „Heute haben wir zehn Tauchlehrer und elf Trainer C, die uns unterstützen. Sie leisten alle Stunden ehrenamtlich. Dafür sage ich herzlichen Dank.“

2016 soll das Wachstum möglichst weiter voranschreiten. Die Taucher wollen als Verein noch bekannter werden. Bereits seit Oktober stellen sie auf einem Youtube-Kanal Videos von Veranstaltungen ins Internet ein. In diesem Jahr wollen die Mitglieder ihr Vereinsheim am Rossenrayer See weiter modernisieren, das 2015 bereits einen neuen Boden erhielt. Außerdem will der Verein den Container neu auskleiden, in dem sich der Raum für die Ausbildung befindet.

Ferner will der Verein sein größtes Projekt angehen, das er bereits seit längerer Zeit anvisiert hat. Am Rossenrayer See wird er eine Rampe installieren lassen, damit Rollstuhlfahrer direkt in den See fahren können, um dort zu tauchen. Koopera tionspartner ist dabei der Förderverein „Tauchen für alle“, der zum Teil die gleichen Mitglieder hat. „Unter den Rollstuhlfahrern befinden sich viele Taucher“, sagt Michael Jaroch. „Es ist etwas Besonderes für sie, die Unterwasserwelt zu erkunden und die Schwerelosigkeit ihres Körpers zu spüren. Wir stehen schon seit zwei Jahren mit dem IDDA in Kontakt, dem internationalen Verband behinderter Taucher.

Die IDDA-Taucher müssen zurzeit in die Niederlande fahren, wenn sie in einem natürlichen Gewässer tauchen wollen.“ Eine Rampe zu bauen, kostet zwischen 30.000 und 40.000 Euro. Der Tauchverein hat bereits einen Sponsor gefunden, will aber dessen Namen noch nicht nennen, bevor rechtlich alles abgeklärt ist. www.taucher-kali.de

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